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          Artikel 13
     1. Jede Vertragspartei legt dem Generalsekretär des Europarats alle fünf Jahre in einer vom Ministerkomitee zu bestimmenden Form einen Bericht über die Anwendung der Artikel 1 bis 12 vor.
     2. Die Berichte der Vertragsparteien werden dem Sozialausschuß des Europarats zur Prüfung unterbreitet.
     3. Der Sozialausschuß legt dem Ministerkomitee einen Bericht mit seinen Schlußfolgerungen vor; er kann außerdem jede Art von Vorschlägen machen:
          1. die auf eine Verbesserung der praktischen Durchführung dieses Übereinkommens gerichtet sind;
          2. die auf eine Änderung oder Ergänzung dieses Übereinkommens gerichtet sind.

          Artikel 14
     1. Dieses Übereinkommen liegt für die Mitgliedstaaten des Europarats zur Unterzeichnung auf; sie können Vertragsparteien werden:
          1. indem sie es ohne Vorbehalt der Ratifikation oder Annahme unterzeichnen;
          2. indem sie es vorbehaltlich der Ratifikation oder Annahme unterzeichnen und später ratifizieren oder annehmen.
     2. Die Ratifikations- oder Annahmeurkunden werden beim Generalsekretär des Europarats hinterlegt.

          Artikel 15
     1. Dieses Übereinkommen tritt einen Monat nach dem Tag in Kraft, an dem drei Mitgliedstaaten des Europarats nach Artikel 14 Vertragsparteien geworden sind.
     2. Für jeden Mitgliedstaat, der es später ohne Vorbehalt der Ratifikation oder Annahme unterzeichnet oder der es ratifiziert oder annimmt, tritt das Übereinkommen einen Monat nach dem Tag der Unterzeichnung oder der Hinterlegung der Ratifikations- oder Annahmeurkunde in Kraft.

          Artikel 16
     1. Nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens kann das Ministerkomitee des Europarats jeden Nichtmitgliedstaat des Rates einladen, dem Übereinkommen beizutreten.
     2. Der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer Beitrittsurkunde beim Generalsekretär des Europarats und wird einen Monat nach deren Hinterlegung wirksam.

          Artikel 17
     1. Jeder Unterzeichnerstaat kann bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung seiner Ratifikations- oder Annahmeurkunde und jeder beitretende Staat kann bei der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde einzelne oder mehrere Hoheitsgebiete bezeichnen, auf die dieses Übereinkommen Anwendung findet.
     2. Jeder Unterzeichnerstaat kann bei der Hinterlegung seiner Ratifikations- oder Annahmeurkunde oder jederzeit danach und jeder beitretende Staat kann bei der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde oder jederzeit danach die Anwendung dieses Übereinkommens durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Erklärung auf jedes weitere in der Erklärung bezeichnete Hoheitsgebiet erstrecken, dessen internationale Beziehungen er wahrnimmt oder für das er Verpflichtungen eingehen kann.
     3. Jede nach Absatz 2 abgegebene Erklärung kann in bezug auf jedes darin bezeichnete Hoheitsgebiet zu den in Artikel 20 vorgesehenen Bedingungen zurückgenommen werden.

          Artikel 18
     1. Jeder Unterzeichnerstaat kann bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung seiner Ratifikations- oder Annahmeurkunde und jeder beitretende Staat kann bei der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde erklären, daß er von einem oder mehreren der in Anlage II dieses Übereinkommens vorgesehenen Vorbehalte Gebrauch macht. Weitere Vorbehalte sind nicht zulässig.
     2. Jeder Unterzeichnerstaat oder jede Vertragspartei kann einen von ihm oder ihr nach Absatz 1 angebrachten Vorbehalt durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Erklärung ganz oder teilweise zurücknehmen; die Erklärung wird mit ihrem Eingang wirksam.

          Artikel 19
     1. Jeder Unterzeichnerstaat gibt bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung seiner Ratifikations- oder Annahmeurkunde und jeder beitretende Staat gibt bei der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde die nach Artikel 10 Absatz 1 in Anlage I aufzuführenden Leistungen bekannt.
     2. Jede in Artikel 10 Absatz 3 vorgesehene Notifikation wird unter Angabe des Tages, an dem sie wirksam wird, an den Generalsekretär des Europarats gerichtet.

          Artikel 20
     1. Dieses Übereinkommen bleibt auf unbegrenzte Zeit in Kraft.
     2. Jede Vertragspartei kann für sich selbst dieses Übereinkommen durch Notifikation an den Generalsekretär des Europarats kündigen.
     3. Die Kündigung wird sechs Monate nach Eingang der Notifikation beim Generalsekretär wirksam.

          Artikel 21
     Der Generalsekretär des Europarats notifiziert den Mitgliedstaaten des Rates und jedem Staat, der diesem Übereinkommen beigetreten ist:
     1. jede Unterzeichnung ohne Vorbehalt der Ratifikation oder Annahme;
     2. jede Unterzeichnung vorbehaltlich der Ratifikation oder Annahme;
     3. jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme- oder Beitrittsurkunde;
     4. die in Anlage I aufgeführten Leistungen;
     5. jeden Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens nach seinem Artikel 15;
     6. jede nach Artikel 17 Absätze 2 und 3 eingegangene Erklärung;
     7. jeden nach Artikel 18 Absatz 1 angebrachten Vorbehalt;
     8. die Rücknahme jedes Vorbehalts nach Artikel 18 Absatz 2;
     9. jede nach Artikel 19 Absatz 2 eingegangene Notifikation;
     10. jede nach Artikel 20 eingegangene Notifikation und den Zeitpunkt, zu dem die Kündigung wirksam wird.

          Artikel 22
     Das diesem Übereinkommen beigefügte Protokoll ist Bestandteil des Übereinkommens.
     Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben.
     Geschehen zu Straßburg am 24. November 1969 in englischer und französischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Archiv des Europarats hinterlegt wird. Der Generalsekretär des Europarats übermittelt allen Unterzeichnerstaaten und allen beitretenden Staaten beglaubigte Abschriften.
     Protokoll
(Artikel 10)

     1. Jede Vertragspartei gibt in eigener Verantwortung die Erklärung in Anlage I ab und nimmt eigenverantwortlich spätere Änderungen vor.
     2. Die in Anlage I aufgeführten Leistungen müssen nach Möglichkeit die Kosten für ärztliche Behandlung, Medikamente und Krankenhausaufenthalt decken.

Anlage I
(Artikel 10)

Leistungen
(Notifizierte Listen)
Kein Notifikation.
Anlage II
(Artikel 18.1)

Vorbehalte
Jede Vertragspartei kann erklären, daß sie sich das Recht vorbehält:

     1. den Ausdruck "Au-pair-Beschäftigter" nur auf Personen weiblichen Geschlechts anzuwenden;
     2. von den beiden in Artikel 6 Absatz 1 festgelegten Möglichkeiten nur diejenige zuzulassen, die vorsieht, daß der Vertragsabschluß erfolgen muß, bevor der Au-pair-Beschäftigte das Land, in dem er seinen Wohnort hat, verläßt;
     3. von Artikel 10 Absatz 2 insofern abzuweichen, als die Beiträge zur privaten Versicherung zur Hälfte von der Gastfamilie zu tragen sind und diese Abweichung jedem, der eine Au-pair-Beschäftigung aufnehmen will, vor Abschluß des Vertrags zur Kenntnis zu bringen ist;
     4. die Durchführung des Artikels 12 so lange zu verschieben, bis die zu dieser Durchführung erforderlichen praktischen Maßnahmen getroffen sind, wobei davon ausgegangen wird, daß sie sich bemühen wird, diese Maßnahmen so bald wie möglich zu ergreifen.
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